Gewerbehof Gehringstraße, Berlin-Weißensee

by Peter Niederstetter last modified 2017-05-06 13:33

Seit 1995 entwickelt die Niederstetter Grundstücksverwaltung das Gewerbegelände Gehringstraße 45-60 in Berlin-Weißensee. Es wird von der Gehringstraße, der Nüßlerstraße, der Straße An der Industruiebahn und der Berliner Allee (B2) begrenzt.

Geschichte

 

Auch wenn das Straßenbild sicherlich vom Automobilmarkt dominiert wird (Peugeot, ATU, reifen.com .....sowie direkt gegenüber die BMW Niederlassung Berlin, Toyota, u.a.), ist das Nutzerspektrum weit gefächert und reicht von der Bauwirtschaft über die Schrottaufbereitung hin zu Dienstleistungsunternehmen (Smart Repair, Zeitungszustellung, Sicherheitstechnik, Busunternehmen und Reisebüro...). Ein weiterer Schwerpunkt bilden die Abholmärkte des Fachhandels: Tiefbau (Schulte), Farben (Schlau) sowie Elektro (Heidrich).

H12 13

Die Tätigkeit in der Entwicklung eines modernen Gewerbestandortes geht auf das Jahr 1907 zurück, in dem der Großvater bzw Urgroßvater der heutigen Geschäftsführer, Erich am Ende, in der Gehringstraße mit der Lokomotivenproduktion begann. Aus der Zeit zwischen 1907 - 1930 stammen auch die zwei Wohn- und Bürogebäude im Zentrum des Gewerbehofs. Hierherum ist eine Vielzahl von Büro- und Werkstattgebäuden sowie Industrie- und Gewerbehallen über die Jahre errichtet worden.

 

 Der gesamte Gebäudebestand ist seit 1995 grundsaniert worden. Mitdem Abschluß der Sanierung der Bestandsobjekte hat eine neue Phase in der Entwicklung des Standortes begonnen: ohne auf die bisherigen Vorteile großzügiger Lager- und Freiflächen (auch für den Schwerlastverkehr geeignet) zu verzichten, soll mit der Konzeption und Ausführung von Neubauten das Flächenangebot im Gewerbehof erweitert werden. So sind in den Jahren 2005-2016 diverse Gewerbehallen (z.B.H13  Bild links unten) in der Gehringstraße sowie in der Nüßlerstraße gebaut worden.

 

Dieses Konzept soll auch weiterverfolgt werden. Der zusammenhängende Gewerbehof gibt unserem Familienunternehmen die Flexibilität, Gewerbeeinheiten größenmäßig an den Bedarf des Mieters anzupassen und auf den noch nicht bebauten Teilflächen nutzerspezifische Projekte umzusetzen.